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Eigenbluttherapie macht Mobil

Die Eigenbluttherapie gehört als unspezifische Reiztherapie (Umstimmungstherapie) zu den klassischen naturheilkundlichen Verfahren. Bei der Eigenbluttherapie wird dem Patienten Blut aus der Vene entnommen und i. d. R. dann in den Gesäßmuskel oder die Haut zurückgespritzt (s. u.). Je nach Erkrankung wird das Blut unverändert weiter verwendet, mit homöopathischen bzw. naturheilkundlichen Mitteln vermischt. Das eigene Blut wird nach dem Aufenthalt außerhalb des Körpers von diesem als „fremd“ angesehen und löst so eine Immunreaktion des Körpers aus bzw. stimuliert dessen körpereigene Abwehr.

Ein wissenschaftlicher Nachweis für die Wirksamkeit der Behandlung mit Eigenblut konnte in Studien bisher nicht erbracht werden. Heilpraktiker und Patienten berichten aber übereinstimmend von guten Erfahrungen mit der Therapie.

Anwendungsbeispiele für die Eigenbluttherapie

  •   Abwehrschwäche
  •   Allergien (z. B. Heuschnupfen)
  •   Asthma bronchiale
  •   Blutbildungsstörungen
  •   Durchblutungsstörungen
  •   Erschöpfungszustände
  •   Hauterkrankungen (z. B. Ekzeme, Neurodermitis, Rosacea, Akne)
  •   Infektionen (akut und chronisch)
  •   Mykosen (Pilzinfektionen)
  •   Rekonvaleszenz (Erholung nach schwerer Erkrankung)
  •   Rheumatische Erkrankungen
  •   Wechseljahrsbeschwerden

Pollenallergie mit Eigenblut therapieren

Alle Jahre fliegen sie – die Pollen. Jeder fünfte Deutsche leidet dann. Mit qualvollen Folgen für Heuschnupfenpatienten: schniefende Nasen und tränende Augen sind bei ihnen an der Tagesordnung.

Die Pollensaison ist spürbar.­Besonders quälend können für sie die Blütenpollen der Birke sein, die laut Pollenkalender ab April unterwegs sind und als besonders intensive Allergene gelten. Den Allergikern dürfte das noch einige Zeit zu schaffen machen – ihre Hochphase haben die Birkenpollen bis Mitte Mai. ­

Doch auch danach können viele Betroffene leider noch immer nicht durchatmen. Denn die Baumpollen werden alle Jahre wieder von den Gräserpollen abgelöst, gegen die der größte Teil der Heuschnupfenpatienten allergisch ist. Und die Pollen der Gräser schwirren nach den Erfahrungen der Pollenstatistiker meist noch bis Ende August in großer Zahl durch die Gegend.­
Zur Behandlung einer Allergie haben sich in meiner Praxis für Naturheilverfahren, die Eigenbluttherapie sowie die Homöosiniatrie bestens bewährt.

Wie kann ich Ihnen helfen?

Hier ist Platz für Terminanfragen und allgemeine Fragen zu meinen Praxisschwerpunkten und Therapiemöglichkeiten.

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