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Diagnostische Möglichkeiten in meiner Praxis Antlitzdiagnose Seit meiner Jugend haben mich Gesichter und deren Unterschiede fasziniert. Schon immer habe ich mich gefragt, warum das eine Gesicht so aussieht und das andere so. Warum sitzen bei einem Menschen die Gesichtsfalten an dieser Stelle und bei einem anderen an anderer Stelle? Warum sind sie bei einem nur halb so lang und beim nächsten wieder nur auf einer Seite ausgeprägt? Es sind sehr viele, oftmals nur kleine Details, die Rückschlüsse auf Dispositionen des Patienten zulassen. Antlitz beschreibt das Gesicht, wobei es bei der Antlitzdiagnose, wie ich sie ausführe, nicht bleibt. Um eine Diagnose zu stellen, lese ich bei jedem Patienten in seiner Gesamtheit. Alle sich mir zeigenden Eigenschaften nehme ich als Gesamtbild wahr. Dazu zählen auch Haut, Stimme, Gangbild, Haare, Fingernägel, Augen, Ohren, etc. Einfach alles. Aus der Traditionellen Chinesischen Medizin kommen die Zungen- und Pulsdiagnostik hinzu. Veränderungen geschehen schleichend über Jahre hinweg, so daß die betroffene Person und deren Bekannte diese meist nicht wahrnehmen. Ein geschulter und geübter Antlitzdiagnostiker kann diese Hinweiszeichen erkennen und weiterführende Untersuchungen zur Untermauerung der Diagnose veranlassen. Labor Sollte durch die Antlitzdiagnostik und durch die Untersuchung des Patienten ein schulmedizinisches Blutbild erforderlich sein, werden wir die Blutentnahme früh ab 08:00 Uhr in meiner Praxis durchführen. Hierzu sollte der Patient nüchtern sein. Vitalblutuntersuchung (Dunkelfelddiagnose) nach Prof. Dr. Enderlein Prof. Dr. Enderlein (1872 - 1968) war Mikrobiologe in Berlin und Hamburg, wo er ein eigenes Institut leitete. Er fand heraus, dass Mikroorganismen wie Vieren, Bakterien und Pilze einen Formenwandel durchlaufen. Der menschliche Organismus lebt, wie wir wissen, in ständiger Symbiose (Zusammenleben zum beiderseitigen Nutzen) mit zahlreichen Kleinstlebewesen. So ist auch das Blut von verschiedenen Mikroorganismen besiedelt. Die niederen Entwicklungsstufen der Blutsymbionten sind für uns unschädlich. Sie sind für uns sogar ein unersetzlicher Teil im Gesamtorganismus. So beeinflussen sie ganz wesentlich den Zustand des Blutes, seine Gerinnungsfähigkeit, die Fließeigenschaften, die Beweglichkeit und Lebensdauer von Blutkörperchen und vieles mehr. Wenn sich diese niederen Formen zu höheren Formen weiterentwickeln, können daraus krankmachende Formen entstehen, die die Blutfließeigenschaften negativ beeinflussen. Es kann beispielsweise zu Störungen im arteriellen sowie venösen System kommen oder zu Stauungen im Lymphsystem. Erhöhter Blutdruck, Hörsturz, schlecht heilende Wunden, immer wiederkehrende Infekte oder Entzündungen, Hämorrhoiden, Gelenkserkrankungen, Haarausfall, Asthma, Arthrose, Schlaganfall, Prostataerkrankungen und Fruchtbarkeitsprobleme sind nur einige der Erkrankungen, die in der Folge auftreten können. Dass die Entwicklung dieser Mikroben nicht nur hin zu höheren, sondern auch zu niedrigeren Stufen möglich ist, können wir therapeutisch nutzen. Durch die Dunkelfeldmikroskopie bzw. Vitalblutuntersuchung lässt sich der Verlauf der Therapie sehr gut kontrollieren. Die Vitalblutuntersuchung mache ich mit dem Patienten zusammen, so dass dieser sein Blut auch selber am Bildschirm beobachten kann. Der Patient sollte zur Untersuchung nach Möglichkeit nüchtern sein. Es wird dem Patienten aus der Fingerbeere ein Tropfen Blut entnommen und die noch lebenden Zellen unter das Spezialmikroskop gelegt. Zu diesem spannenden Thema biete ich Infoabende für kleine Gruppen in meiner Praxis an. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte ich um vorherige Anmeldung über das Anmeldeformular oder Tel. 06681 – 87 99 694. ![]()
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